Sonntag, 27. November 2011
Zebrawels L46
alexxxx, 19:53h
Seit einigen Jahren gehören zu unserem Haushalt auch eine stetig steigende Anzahl von Zebrawelsen.
Unsere Zebras haben ein eigenes 400 Liter Becken, das sie nur mit ein paar Garnelen teilen müssen.
Anfang des Jahres hatten wir das erste Mal Nachwuchs, seitdem tauchen alle 2-3 Monate neue Winzlinge auf.
Die Würfe sind zahlenmäßig sehr klein und wir haben die Winzis auch immer erst entdeckt, wenn sie schon komplette kleine, fertig entwickelte Zebrawelse waren.
Doch dieses Mal ist es anders und deshalb haben wir uns entschieden, die Geschichte per Blog zu begleiten.
Seit ca anderthalb Wochen beobachten wir einen der Herren, der im Verdacht steht, zu brüten. Er kommt nicht mehr zum Fressen raus, sondern bewacht seine Welsröhre und eigentlich ist die ganze Zeit nur seine wedelnde Schwanzflosse zu sehen.

Am Samstagmorgen, 26.11.2011, haben wir dann drei Frühchen entdeckt, die der Papa wohl versehentlich aus der Röhre gewedelt hat. In Farbe und Größe unterscheiden sie sich mit ihren riesigen Dottersäcken kaum von den Kies-Steinchen des Bodengrundes... Aber an diesen vermeintlichen Kieselsteinchen befindet sich ein Hauch von Fisch...
Wir waren natürlich super aufgeregt und wussten nicht so recht, was wir machen sollten! Wir wollten übers Wochenende wegfahren, es blieb nicht viel Zeit zum überlegen. Kann man die Kleinen einfach wieder in die Röhre bugsieren? Vermutlich hätte der Papa sie sofort wieder rausgewedelt... Einfach so liegen lassen? Vermutlich würden die Schnecken über die Winzlinge herfallen.
Also haben wir die drei mit einem Löffel vorsichtig aufgesammelt und in einen kleinen Einhängekasten gesteckt.
Eben sind wir von unserem Wochenendausflug zurückgekommen: Die Kleinen sind noch wohlauf!
Sie haben sogar im Gegensatz zu Samstagmorgen schon einen Hauch von schwarzer Zeichnung entwickelt:

Unsere Zebras haben ein eigenes 400 Liter Becken, das sie nur mit ein paar Garnelen teilen müssen.
Anfang des Jahres hatten wir das erste Mal Nachwuchs, seitdem tauchen alle 2-3 Monate neue Winzlinge auf.
Die Würfe sind zahlenmäßig sehr klein und wir haben die Winzis auch immer erst entdeckt, wenn sie schon komplette kleine, fertig entwickelte Zebrawelse waren.
Doch dieses Mal ist es anders und deshalb haben wir uns entschieden, die Geschichte per Blog zu begleiten.
Seit ca anderthalb Wochen beobachten wir einen der Herren, der im Verdacht steht, zu brüten. Er kommt nicht mehr zum Fressen raus, sondern bewacht seine Welsröhre und eigentlich ist die ganze Zeit nur seine wedelnde Schwanzflosse zu sehen.

Am Samstagmorgen, 26.11.2011, haben wir dann drei Frühchen entdeckt, die der Papa wohl versehentlich aus der Röhre gewedelt hat. In Farbe und Größe unterscheiden sie sich mit ihren riesigen Dottersäcken kaum von den Kies-Steinchen des Bodengrundes... Aber an diesen vermeintlichen Kieselsteinchen befindet sich ein Hauch von Fisch...
Wir waren natürlich super aufgeregt und wussten nicht so recht, was wir machen sollten! Wir wollten übers Wochenende wegfahren, es blieb nicht viel Zeit zum überlegen. Kann man die Kleinen einfach wieder in die Röhre bugsieren? Vermutlich hätte der Papa sie sofort wieder rausgewedelt... Einfach so liegen lassen? Vermutlich würden die Schnecken über die Winzlinge herfallen.
Also haben wir die drei mit einem Löffel vorsichtig aufgesammelt und in einen kleinen Einhängekasten gesteckt.
Eben sind wir von unserem Wochenendausflug zurückgekommen: Die Kleinen sind noch wohlauf!
Sie haben sogar im Gegensatz zu Samstagmorgen schon einen Hauch von schwarzer Zeichnung entwickelt:

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